• News
    • Artikel
    • Die Welt der Autos
    • Stellenangebote
  • Veranstaltungen
    • Bevorstehende
    • Tipps
    • Archiv
  • Der Verband
    • Ziele und Aufgaben
    • Leistungen
    • Vorstand
    • Statuten
    • Internationale Kooperationen
    • Pressemappe
  • Mitglied werden
    • Antragsformular
    • Ordentliche Mitglieder
    • Fördermitglieder
    • Assoziierte Mitglieder
Loginmobiliti.at
mobiliti.atLogin

Proaktiv statt reaktiv: Rückblick auf den FVA-Workshop Schadensmanagement

Veröffentlicht am 21. September 2026

Unfälle im Fuhrpark passieren nun einmal, dagegen lässt sich wenig tun. Im Zuge des Workshops Schadensmanagement räumte Henning Heise, Obmann des Fuhrparkverband Austria (FVA), mit dieser Annahme auf. Sein Ansatz: Ein Großteil der Schäden und der damit verbundenen Kosten ist vermeidbar, wenn Fuhrparkverantwortliche proaktiv statt reaktiv steuern.

Am 21. September 2026 lud der Fuhrparkverband Austria zum Workshop Schadensmanagement in das Leonardo Hotel Wien Schönbrunn. Für die 26 Teilnehmer vor Ort und im Online-Live-Stream griff der FVA ein Thema auf, das viele Fuhrparks längst spüren: Versicherungs- und Schadensaufwendungen zählen zu den größten Kostenfaktoren im Fuhrparkmanagement, und die Reparaturkosten sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Trifft ein hohes Unfallaufkommen auf teurere Reparaturen, entstehen negative Schadensverläufe bei der Versicherung. Die Folgen bekommen Unternehmen unmittelbar zu spüren – in Form von Prämiensteigerungen, höheren Selbstbehalten und zusätzlichem administrativem Aufwand.

Vortragender Henning Heise, Obmann des FVA und geschäftsführender Gesellschafter der heise fleetconsulting GmbH, setzte genau bei einer verbreiteten Annahme an: Unfälle passierten nun einmal, dagegen lasse sich wenig ausrichten. Der Abend zeigte das Gegenteil. „Unfallschäden können vermieden werden – und damit auch die hohen Kosten, die sie verursachen“, so Heise.

Proaktives Schadensmanagement als wichtigster Hebel

Im Zentrum des Workshops stand das Konzept des proaktiven Schadensmanagements. Der Grundgedanke: Schäden nicht nur effizient abwickeln, sondern bereits im Vorfeld vermeiden. Dafür braucht es kein einzelnes Werkzeug, sondern ein Zusammenspiel mehrerer Hebel. Ein laufendes Monitoring der auftretenden Schäden macht mögliche Muster sichtbar. Regelmäßige Aufklärung und permanente Kommunikation halten das Thema bei den Fahrern präsent. Ein gezieltes Routing in freie Werkstätten senkt die Reparaturkosten, gleichzeitig belohnen Incentive-Programme schadenfreies Fahren. Und auch die Wirkung von Fahrsicherheitstrainings auf das Schadensgeschehen wurde beleuchtet – sie zeigen ebenfalls deutlich Effekte.

Der Tenor des Workshops: Der Großteil der Schäden entfällt auf Klein- und Bagatellschäden, die häufig aus Unachtsamkeit entstehen und ohne spürbare Folgen bleiben. Genau hier setzt proaktives Schadensmanagement an. Wer den Schadensverlauf konsequent beobachtet, gezielt informiert und bei den Maßnahmen dranbleibt, reduziert nicht nur die Zahl der Unfälle, sondern auch die Kosten, bevor sie die nächste Prämienrunde erreichen.

Sagen Sie’s weiter:
Vorheriger Beitrag
eMOKON 2026: FVA bringt die Fuhrparkpraxis auf die Bühne und in die Politik
Neueste Artikel

eMOKON 2026: FVA bringt die Fuhrparkpraxis auf die Bühne und in die Politik

11 Sep. um 17:17 Uhr

Ausbildung zum Mobilitäts- und Flottenmanager: 19. bis 22. Oktober 2026

10 Sep. um 13:50 Uhr

Red Bull Classics 2026

30 Aug. um 11:54 Uhr
News Archiv
  • 2025
  • 2024
  • 2023
  • 2022
  • 2021
  • 2020
  • 2019
  • 2018
  • 2017

Kontakt

office@fuhrparkverband.at
+43 664 912 18 06
Fuhrparkverband Austria, Sechsschimmelgasse 4/8, 1090 Wien
Facebook
YouTube
LinkedIn
Xing

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Richtlinie
  • Pressemappe
LOGIN

© Fuhrparkverband Austria

Web & Design von Janne

Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktionale Cookies Immer aktiv
Der Zugriff oder die technische Speicherung ist unbedingt für den rechtmäßigen Zweck erforderlich, um die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Abonnenten oder Nutzer ausdrücklich angefordert wurde, oder für den alleinigen Zweck der Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Voreinstellungen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Nutzer beantragt wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Aufforderung, die freiwillige Zustimmung Ihres Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht zu Ihrer Identifizierung verwendet werden.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten Sie {vendor_count} Lieferanten
  • Lesen Sie mehr über diese Zwecke
Einstellungen anzeigen
  • {title}
  • {title}
  • {title}